Sensible Haut
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    Sensible Haut

    Allergische Haut

    Sensible Haut

    Allergische Haut

    Anzeichen

    Sensible Haut ist durch eine sehr schwache Hautschutzbarriere gekennzeichnet. Einflüsse, wie Duftstoffe oder Kälte, dringen für gewöhnlich nicht durch die Talgschicht ein. Diese ist bei empfindlicher Haut aber sehr dünn, sodass sie schneller gereizt reagieren kann.

    Die Haut ist oft spröde, rissig und auch gerötet. Bei der Auswahl der Kosmetik oder Hautpflege ist besondere Vorsicht geboten, da die Schutzschicht der Haut genährt werden soll, ohne sie jedoch zu belasten oder zu beschweren. Hier erfährst du, wie du sensible Haut richtig pflegst.

    Sensible Haut ist durch eine sehr schwache Hautschutzbarriere gekennzeichnet. Normale Einflüsse, wie Wind oder Trockenheit, werden für gewöhnlich durch die Talgschicht abgeschirmt. Diese ist bei allergischer Haut aber sehr dünn, sodass extreme Reizungen und Entzündungen die Folge sein können.

    Die Haut ist oft spröde, rissig und auch gerötet. Nicht nur bei der Auswahl der Kosmetik oder Hautpflege ist besondere Vorsicht geboten, sondern auch Essen oder Waschmittel kann starke Reaktionen bewirken. Hier erfährst du, wie du sensible Haut richtig pflegst.

    So entsteht sensible Haut

    Sensible Haut hat ihren Ursprung oft in der genetischen Veranlagung. Bei diesem Hauttypen ist der Säureschutzmantel der Haut geschwächt, sodass Feuchtigkeit leichter entweicht und die Haut sehr sensibel wird. Auf bestimmte Auslöser reagiert sie schneller mit Rötungen oder gelegentlich auchJuckreiz oder Brennen.

    Sensible Haut hat ihren Ursprung oft in der genetischen Veranlagung, wo zum Beispiel auch Allergien weitergegeben werden. Bei diesem Hauttypen ist der Säureschutzmantel der Haut stark geschwächt, sodass Feuchtigkeit leichter entweicht und die Haut sehr sensibel wird.

    Die allergische Haut ist durch eine Immunantwort der Haut auf einen Reiz gekennzeichnet, welche deshalb bei bestimmten Einflüssen rötet, anschwillt oder sich entzündet. Besonders sensible Haut hat selten derart starke Reaktionen, kann jedoch auch mit Rötungen und Empfindlichkeit im jeweiligen Bereich reagieren.

    Entgiftung über die Haut

    Täglich finden in deinem Körper Prozesse statt, die Schadstoffe aus der Umwelt, Stoffwechselprozessen oder Ernährung abbauen. Daran sind vor allem die Leber, Niere und auch das Lymphsystem beteiligt.

    Wenn diese Prozesse normal funktionieren, bist du energiegeladen und gesund.

    Die Haut hat dabei eine ganz besondere Funktion. Sie bringt diese Toxine aus dem Körper heraus und gibt sie durch die Poren in Form von Schweiß oder auch Talg ab.

    Gerät dieses empfindliche System aus dem Gleichgewicht, macht sich das mitunter schnell an der Haut bemerkbar. Durch einen Überschuss an Toxinen im Körper, zum Beispiel durch Rauchen, Alkohol, Stress oder UV-Strahlung, kann der Körper die Mengen nicht schnell genug abgeben. Dabei können die Poren verstopft werden und Pickel entstehen viel leichter.

    Entgiftung über die Haut

    Täglich finden in deinem Körper Prozesse statt, die Schadstoffe aus der Umwelt, Stoffwechselprozessen oder Ernährung abbauen. Daran sind vor allem die Leber, Niere und auch das Lymphsystem beteiligt.

    "Wenn diese Prozesse normal funktionieren, bist du energiegeladen und gesund.

    Die Haut hat dabei eine ganz besondere Funktion. Sie bringt diese Toxine aus dem Körper heraus und gibt sie durch die Poren in Form von Schweiß oder auch Talg ab.

    Gerät dieses empfindliche System aus dem Gleichgewicht, macht sich das mitunter schnell an der Haut bemerkbar. Durch einen Überschuss an Toxinen im Körper, zum Beispiel durch Rauchen, Alkohol, Stress oder UV-Strahlung, kann der Körper die Mengen nicht schnell genug abgeben. Dabei können die Poren verstopft werden und Pickel entstehen viel leichter.

    So entgiftest du deine Haut

    Die Entgiftung deiner Haut sollte durch viel Flüssigkeit geschehen. Auch gesunde Ernährung stärkt die Hautschicht und hilft ihr sich gegen schädliche Einflüsse zu wehren. Ebenfalls ist es wichtig ausgestoßene Toxine von den Poren zu entfernen. Das sollte jedoch besonders sanft und nur mit milden Pflegeprodukten geschehen. Auch bei Entzündungen oder trockenen, unreinen Hautstellen, ist die sanfte Pflege entscheidend. Sonst wird die Haut aus ihrem Gleichgewicht geworfen oder sie reagiert noch stärker.

    Periorale Dermatitis

    Vor allem Menschen mit trockener Haut können leicht an perioraler Dermatitis erkranken, da die Hautbarriere hier ohnehin nicht so stark ist. Die sogenannte "Stewardessen-Krankheit" entsteht durch zu viel Pflege und zeichnet sich durch starke Rötungen, Entzündungen und Knötchen im Bereich von Mund und Nase aus.

    Wird die Haut zu stark gereinigt, wir der Säureschutzmantel der Haut weiter verringert. Bakterien dringen leichter ein, wodurch diese Entzündungen entstehen. Die Gesichtshaut gelangt dort aus dem Gleichgewicht und wird mit noch mehr Pflegeprodukten behandelt, die die Symptome noch zusätzlich verschlechtern können.

    Vor allem Menschen mit trockener Haut können leicht an perioraler Dermatitis erkranken, da die Hautbarriere hier ohnehin nicht so stark ist. Die sogenannte "Stewardessen-Krankheit" entsteht durch zu viel Pflege und zeichnet sich durch starke Rötungen, Entzündungen und Knötchen im Bereich von Mund und Nase aus.

    Wird die Haut zu stark gereinigt, wir der Säureschutzmantel der Haut weiter verringert. Bakterien dringen leichter ein, wodurch diese Entzündungen entstehen. Die Gesichtshaut gelangt dort aus dem Gleichgewicht und wird mit noch mehr Pflegeprodukten behandelt, die die Symptome noch zusätzlich verschlechtern können.

    Oft hilft an dieser Stelle nur das Weglassen von Kosmetika, damit die Haut ihre eigene Barriere wieder aufbauen kann. Nach und nach kann milde Hautpflege angewendet werden, die die Haut unterstützt. Vor allem Menschen mit trockener Haut sind anfällig für diese Krankheit und sollten auf ein gutes Gleichgewicht aus Fetten und Feuchtigkeit achten.

    Oft hilft an dieser Stelle nur das Weglassen von Kosmetika, damit die Haut ihre eigene Barriere wieder aufbauen kann. Die Dauer ist jedoch von Haut zu Haut unterschiedlich. Bespreche dich hier also am besten mit einem Hautarzt.
    Nach und nach kann milde Hautpflege angewendet werden, die die Haut unterstützt. Vor allem Menschen mit trockener Haut sind anfällig für diese Krankheit und sollten auf ein gutes Gleichgewicht aus Fetten und Feuchtigkeit achten. Wenn du langsam wieder mit der Pflege startest, solltest du auf Parfüme, ätherische Öle und Alkohol in der Kosmetik verzichten.

    Richtige Pflege bei empfindlicher Haut

     

    Das hilft bei empfindlicher Haut

    Für diesen Hauttypen ist eine individuelle Beratung sehr wichtg. Duftstoffe, Alkohol oder reizende Wirkstoffe, wie zum Beispiel Fruchtsäuren, sollten unbedingt vermieden werden. Hinzu kommen noch individuelle Unverträglichkeiten. Bei sehr sensibler und allergischer Haut solltest du vor einer neuen Pflege also mit deinem Hautarzt Rücksprache halten, da er dein Hautbild am besten einschätzen kann.

    Zu unseren Favoriten gehören trotzdem folgende Wirkstoffe:

    Hyaluronsäure

    Besonders hochkonzentriertes Hyaluron kann das 4.000-fache an Feuchtigkeit speichern und wirkt effektiv in den Zellen gegen Austrocknung. Durch ihre Funktion als Wasserspeicher unterstützt sie außerdem die Zellstruktur und sorgt für straffe, elastische Haut. Nebenbei verringert Hyaluronsäure auch Schäden der Haut durch oxidativen Stress, indem sie freie Radikale binden. Unterschieden wird es vor allem nach kurz- und langkettigem Hyaluron. Kurzkettige Hyaluronsäure dringt besonders tief in die Zellschichten ein und fördert die Speicherkraft in tieferliegenden Zellen. So hat eine langanhaltende Anti-Aging-Wirkung. Langkettiges Hyaluron ist eine längere Molekülkette und bewirkt vor allem eine oberflächige Straffung der Haut. So siehst du direkt einen Effekt bei der Anwendung.

    Mandelöl

    Das Öl ist besonders sanft und wird deshalb auch von empfindlicher Haut gut vertragen. Es lindert Spannungsgefühle, Rötungen und auch Schmerzen auf der Haut, da die Vitamine die Haut stärken und ihr helfen, die natürliche Barriere aufrechtzuerhalten. Es spendet außerdem reichhaltige Feuchtigkeit und fördert die Regeneration von beschädigten Zellen. Mandelöl ist zudem reich an Vitamin E, wodurch es ein effektiver Zellschutz ist.

     

    Probiotika

    Probiotika können besonders bei sensibler Haut hilfreich sein, da sie das Mikrobiom der Haut unterstützen. Auf unserer Haut tummeln sich zahlreiche Bakterien, aber keine Sorge, das ist vollkommen normal. Viele von ihnen sind sogar hilfreich, weil sie Entzündungen verringern und schlechte Bakterien bekämpfen. Ähnlich wie bei der Darmgesundheit helfen sie also auch dabei die Haut im Gleichgewicht zu halten. Durch probiotische Kosmetik kann also das Milieu deiner Haut gestärkt werden und sie wird widerstandsfähiger.

     

    Nachtkerzensamenöl

    Das Öl ist besonders hilfreich bei Hautkrankheiten und Ausschlägen, da es beruhigend wirkt und die Haut wieder weich macht. Es kann bei Neurodermitis, Couperose und auch Rosacea eingesetzt werden. Es verbessert nicht nur das Hautbild, sondern lindert auch Juckreiz und unangenehmes Brennen.

     

     

    Das hilft bei empfindlicher Haut

    Für diesen Hauttypen ist eine individuelle Beratung sehr wichtg. Duftstoffe, Alkohol oder reizende Wirkstoffe, wie zum Beispiel Fruchtsäuren, sollten unbedingt vermieden werden. Hinzu kommen noch individuelle Unverträglichkeiten. Bei sehr sensibler und allergischer Haut solltest du vor einer neuen Pflege also mit deinem Hautarzt Rücksprache halten, da er dein Hautbild am besten einschätzen kann.

    Zu unseren Favoriten gehören trotzdem folgende Wirkstoffe:

    Hyaluronsäure

    Besonders hochkonzentriertes Hyaluron kann das 4.000-fache an Feuchtigkeit speichern und wirkt effektiv in den Zellen gegen Austrocknung. Durch ihre Funktion als Wasserspeicher unterstützt sie außerdem die Zellstruktur und sorgt für straffe, elastische Haut. Nebenbei verringert Hyaluronsäure auch Schäden der Haut durch oxidativen Stress, indem sie freie Radikale binden. Unterschieden wird es vor allem nach kurz- und langkettigem Hyaluron. Kurzkettige Hyaluronsäure dringt besonders tief in die Zellschichten ein und fördert die Speicherkraft in tieferliegenden Zellen. So hat eine langanhaltende Anti-Aging-Wirkung. Langkettiges Hyaluron ist eine längere Molekülkette und bewirkt vor allem eine oberflächige Straffung der Haut. So siehst du direkt einen Effekt bei der Anwendung.

    Mandelöl

    Das Öl ist besonders sanft und wird deshalb auch von empfindlicher Haut gut vertragen. Es lindert Spannungsgefühle, Rötungen und auch Schmerzen auf der Haut, da die Vitamine die Haut stärken und ihr helfen, die natürliche Barriere aufrechtzuerhalten. Es spendet außerdem reichhaltige Feuchtigkeit und fördert die Regeneration von beschädigten Zellen. Mandelöl ist zudem reich an Vitamin E, wodurch es ein effektiver Zellschutz ist.

     

    Probiotika

    Probiotika können besonders bei sensibler Haut hilfreich sein, da sie das Mikrobiom der Haut unterstützen. Auf unserer Haut tummeln sich zahlreiche Bakterien, aber keine Sorge, das ist vollkommen normal. Viele von ihnen sind sogar hilfreich, weil sie Entzündungen verringern und schlechte Bakterien bekämpfen. Ähnlich wie bei der Darmgesundheit helfen sie also auch dabei die Haut im Gleichgewicht zu halten. Durch probiotische Kosmetik kann also das Milieu deiner Haut gestärkt werden und sie wird widerstandsfähiger.

     

    Nachtkerzensamenöl

    Das Öl ist besonders hilfreich bei Hautkrankheiten und Ausschlägen, da es beruhigend wirkt und die Haut wieder weich macht. Es kann bei Neurodermitis, Couperose und auch Rosacea eingesetzt werden. Es verbessert nicht nur das Hautbild, sondern lindert auch Juckreiz und unangenehmes Brennen.

    5 Tipps bei empfindlicher Haut

    • vermeide es zu rauchen
    • verzichte auf zu heiße Duschen
    • iss mehr Antioxidantien
    • pflege deine Haut mild, aber regelmäßig
    • setze auf natürliche, sanfte Wirkstoffe

    Do's & Don'ts

    Do's

    Sonnenschutz

    Da die Haut einen schwächeren Schutzfilm hat als normale Haut, sollte sie vor allem vor Sonnenschäden geschützt werden. Sie können bei trockenerer Haut größere Probleme verursachen und die Gesundheit der Haut bedrohen. Trage also nicht nur im Sommer Sonnenschutz, sondern auch im Winter.

    Beraten lassen

    Manche haben Angst Fragen zu stellen, weil ihre Haut besonders anspruchsvoll ist. Nur so kannst du ihr aber die bestmögliche Pflege ermöglichen. Wenn du also Fragen zu unseren Produkten haben solltest, melde dich einfach direkt bei uns. 

    Dont's

    Zu heißes Wasser

    Heißes Wasser entfernt Fette aus der Haut und trägt diese ab. Gerade bei sensibler Haut kann das allerdings unangenehme Spannungsgefühle und Irritationen verursachen. Achte deshalb darauf, dass dein Wasser nicht zu heiß ist - vor allem im Gesicht.

    Duftstoffe

    Auch Naturkosmetik kann Duftstoffe oder ätherische Öle enthalten. Selbst wenn sie einen natürlichen Ursprung haben, solltest du hier lieber einen Bogen machen. Verwende geruchsneutrale Kosmetik und Pflegeprodukte, um deine Haut nicht zu reizen.

     

    Deine Haut

     

    ALLERGISCHE HAUT

     

    Inhalt

    1. Anzeichen

    2. So entsteht sensible Haut

    3. Hautkrankheiten bei diesem Typus

    4. Richtige Pflege bei empfindlicher Haut

    5. Do's & Don'ts

    6. Unsere Pflegeroutine für empfindliche Haut

    7. Mehr zum Thema

     

    Anzeichen

    Sensible Haut ist durch eine sehr schwache Hautschutzbarriere gekennzeichnet. Einflüsse, wie Duftstoffe oder Kälte, dringen für gewöhnlich nicht durch die Talgschicht ein. Diese ist bei empfindlicher Haut aber sehr dünn, sodass sie schneller gereizt reagieren kann.

    Die Haut ist oft spröde, rissig und auch gerötet. Bei der Auswahl der Kosmetik oder Hautpflege ist besondere Vorsicht geboten, da die Schutzschicht der Haut genährt werden soll, ohne sie jedoch zu belasten oder zu beschweren. Hier erfährst du, wie du sensible Haut richtig pflegst.

    So entsteht allergische Haut

    Sensible Haut hat ihren Ursprung oft in der genetischen Veranlagung, wo zum Beispiel auch Allergien weitergegeben werden. Bei diesem Hauttypen ist der Säureschutzmantel der Haut stark geschwächt, sodass Feuchtigkeit leichter entweicht und die Haut sehr sensibel wird.

    Die allergische Haut ist durch eine Immunantwort der Haut auf einen Reiz gekennzeichnet, welche deshalb bei bestimmten Einflüssen rötet, anschwillt oder sich entzündet. Besonders sensible Haut hat selten derart starke Reaktionen, kann jedoch auch mit Rötungen und Empfindlichkeit im jeweiligen Bereich reagieren.

    Entgiftung über die Haut

    Täglich finden in deinem Körper Prozesse statt, die Schadstoffe aus der Umwelt, Stoffwechselprozessen oder Ernährung abbauen. Daran sind vor allem die Leber, Niere und auch das Lymphsystem beteiligt.

    Wenn diese Prozesse normal funktionieren, bist du energiegeladen und gesund.

    Die Haut hat dabei eine ganz besondere Funktion. Sie bringt diese Toxine aus dem Körper heraus und gibt sie durch die Poren in Form von Schweiß oder auch Talg ab.

    Gerät dieses empfindliche System aus dem Gleichgewicht, macht sich das mitunter schnell an der Haut bemerkbar. Durch einen Überschuss an Toxinen im Körper, zum Beispiel durch Rauchen, Alkohol, Stress oder UV-Strahlung, kann der Körper die Mengen nicht schnell genug abgeben. Dabei können die Poren verstopft werden und Pickel entstehen viel leichter.

    Entgiftung über die Haut

    Täglich finden in deinem Körper Prozesse statt, die Schadstoffe aus der Umwelt, Stoffwechselprozessen oder Ernährung abbauen. Daran sind vor allem die Leber, Niere und auch das Lymphsystem beteiligt.

    "Wenn diese Prozesse normal funktionieren, bist du energiegeladen und gesund.

    Die Haut hat dabei eine ganz besondere Funktion. Sie bringt diese Toxine aus dem Körper heraus und gibt sie durch die Poren in Form von Schweiß oder auch Talg ab.

    Gerät dieses empfindliche System aus dem Gleichgewicht, macht sich das mitunter schnell an der Haut bemerkbar. Durch einen Überschuss an Toxinen im Körper, zum Beispiel durch Rauchen, Alkohol, Stress oder UV-Strahlung, kann der Körper die Mengen nicht schnell genug abgeben. Dabei können die Poren verstopft werden und Pickel entstehen viel leichter.

    So entgiftest du deine Haut

    Die Entgiftung deiner Haut sollte durch viel Flüssigkeit geschehen. Auch gesunde Ernährung stärkt die Hautschicht und hilft ihr sich gegen schädliche Einflüsse zu wehren. Ebenfalls ist es wichtig ausgestoßene Toxine von den Poren zu entfernen. Das sollte jedoch besonders sanft und nur mit milden Pflegeprodukten geschehen. Auch bei Entzündungen oder trockenen, unreinen Hautstellen, ist die sanfte Pflege entscheidend. Sonst wird die Haut aus ihrem Gleichgewicht geworfen oder sie reagiert noch stärker.

    Hautkrankheiten bei diesem Typus

    Periorale Dermatitis

    Vor allem Menschen mit trockener Haut können leicht an perioraler Dermatitis erkranken, da die Hautbarriere hier ohnehin nicht so stark ist. Die sogenannte "Stewardessen-Krankheit" entsteht durch zu viel Pflege und zeichnet sich durch starke Rötungen, Entzündungen und Knötchen im Bereich von Mund und Nase aus.

    Wird die Haut zu stark gereinigt, wir der Säureschutzmantel der Haut weiter verringert. Bakterien dringen leichter ein, wodurch diese Entzündungen entstehen. Die Gesichtshaut gelangt dort aus dem Gleichgewicht und wird mit noch mehr Pflegeprodukten behandelt, die die Symptome noch zusätzlich verschlechtern können.

    Periorale Dermatitis

    Vor allem Menschen mit trockener Haut können leicht an perioraler Dermatitis erkranken, da die Hautbarriere hier ohnehin nicht so stark ist. Die sogenannte "Stewardessen-Krankheit" entsteht durch zu viel Pflege und zeichnet sich durch starke Rötungen, Entzündungen und Knötchen im Bereich von Mund und Nase aus.

    Wird die Haut zu stark gereinigt, wir der Säureschutzmantel der Haut weiter verringert. Bakterien dringen leichter ein, wodurch diese Entzündungen entstehen. Die Gesichtshaut gelangt dort aus dem Gleichgewicht und wird mit noch mehr Pflegeprodukten behandelt, die die Symptome noch zusätzlich verschlechtern können.

    Oft hilft an dieser Stelle nur das Weglassen von Kosmetika, damit die Haut ihre eigene Barriere wieder aufbauen kann. Die Dauer ist jedoch von Haut zu Haut unterschiedlich. Bespreche dich hier also am besten mit einem Hautarzt.
    Nach und nach kann milde Hautpflege angewendet werden, die die Haut unterstützt. Vor allem Menschen mit trockener Haut sind anfällig für diese Krankheit und sollten auf ein gutes Gleichgewicht aus Fetten und Feuchtigkeit achten. Wenn du langsam wieder mit der Pflege startest, solltest du auf Parfüme, ätherische Öle und Alkohol in der Kosmetik verzichten.

    Neurodermitis

    Die Hautkrankheit zeigt sich oft bereits im Kindesalter und ist durch starke Rötungen und Juckreiz gekennzeichnet. Die betroffenen Hautstellen schuppen sich oft und sind besonders trocken. Personen mit dieser Krankheit leiden jedoch nicht nur physisch, sondern auch emotional, da die Ausschläge vielen unangenehm sind. Bei Erwachsenen sind vor allem die Ellenbögen, Knie sowie Hände und Füße davon betroffen.

    Bei Neurodermitis ist die Hautbarriere unterbrochen, da es immer wieder zu Entzündungsreaktionen kommt und Bakterien und Allergene leicht eindringen. Gefördert werden diese Reaktionen zum Beispiel durch raue Kleidung, Temperaturschwankungen oder auch Sonnenstrahlung. In der Hautpflege sollte deshalb darauf geachtet werden, dass die Hautbarriere gestärkt wird. Die Pflege sollte jedoch vorher mit einem Arzt besprochen werden, da Allergene für jeden Menschen individuell sind.

    Neurodermitis

    Die Hautkrankheit zeigt sich oft bereits im Kindesalter und ist durch starke Rötungen und Juckreiz gekennzeichnet. Die betroffenen Hautstellen schuppen sich oft und sind besonders trocken. Personen mit dieser Krankheit leiden jedoch nicht nur physisch, sondern auch emotional, da die Ausschläge vielen unangenehm sind. Bei Erwachsenen sind vor allem die Ellenbögen, Knie sowie Hände und Füße davon betroffen.

    Bei Neurodermitis ist die Hautbarriere unterbrochen, da es immer wieder zu Entzündungsreaktionen kommt und Bakterien und Allergene leicht eindringen. Gefördert werden diese Reaktionen zum Beispiel durch raue Kleidung, Temperaturschwankungen oder auch Sonnenstrahlung. In der Hautpflege sollte deshalb darauf geachtet werden, dass die Hautbarriere gestärkt wird. Die Pflege sollte jedoch vorher mit einem Arzt besprochen werden, da Allergene für jeden Menschen individuell sind.

    Bei Neurodermitis sollten vor allem die Reizstoffe reduziert werden. Außerdem kann eine ärztliche Therapie mit speziellen Salben und Medikamenten begonnen werden.

    Wer seine Haut pflanzlich pflegen möchte, sollte darauf achten, dass keine Duftstoffe oder ätherische Öle enthalten sind. Nachtkerzenöl, Mandelöl und Probiotika können jedoch auch für diesen Hauttypen hilfreich sein. Sie lindern und reduzieren Hautirritationen.

    Rosacea

    Rosacea ist vor allem durch rote Äderchen und Knötchen um die Nase herum gekennzeichnet. Je nach Schweregrad können sich diese bis zu den Wangen oder auch der Stirn ausbreiten. Schon durch kleine Reize können sich die Rötungen stark vermehren. Die Krankheit sorgt oft dafür, dass sich Betroffene nicht mehr wohl in ihrem Körper fühlen. Juckreiz, knöllchenartige Wucherungen und stechende Hautregionen fördern das Unwohlsein weiterhin.

    Rosacea wird oft mit Couperose gleichgesetzt. Couperose ist jedoch keine Krankheit, sondern gilt als Vorstufe der Rosacea und bedeutet lediglich, dass Rötungen im Gesicht auftreten.

    Rosacea

    Rosacea ist vor allem durch rote Äderchen und Knötchen um die Nase herum gekennzeichnet. Je nach Schweregrad können sich diese bis zu den Wangen oder auch der Stirn ausbreiten. Schon durch kleine Reize können sich die Rötungen stark vermehren. Die Krankheit sorgt oft dafür, dass sich Betroffene nicht mehr wohl in ihrem Körper fühlen. Juckreiz, knöllchenartige Wucherungen und stechende Hautregionen fördern das Unwohlsein weiterhin.

    Rosacea wird oft mit Couperose gleichgesetzt. Couperose ist jedoch keine Krankheit, sondern gilt als Vorstufe der Rosacea und bedeutet lediglich, dass Rötungen im Gesicht auftreten.

    Rosacea kann vielfältige Auslöser haben. Besonders geschützt werden sollte die Haut aber vor zu langer Sonneneinwirkung und reizenden Stoffen, die Rosacea-Schübe auslösen können.

    Auch scharfe Lebensmittel können für ein starkes Brennen sorgen und sollten vermieden werden. Bei der Pflege sollten vor allem milde und kühlende Wirkstoffe verwendet werden. Besonders Bio Aloe Vera kann hier tolle Effekte erzielen, da sie kühlt, beruhigt und Rötungen verringert.

    Richtige Pflege bei allergischer Haut

     

    Das hilft bei empfindlicher Haut

    Für diesen Hauttypen ist eine individuelle Beratung sehr wichtg. Duftstoffe, Alkohol oder reizende Wirkstoffe, wie zum Beispiel Fruchtsäuren, sollten unbedingt vermieden werden. Hinzu kommen noch individuelle Unverträglichkeiten. Bei sehr allergischer Haut solltest du vor einer neuen Pflege also mit deinem Hautarzt Rücksprache halten, da er dein Hautbild am besten einschätzen kann.

    Zu unseren Favoriten gehören trotzdem folgende Wirkstoffe:

    Hyaluronsäure

    Besonders hochkonzentriertes Hyaluron kann das 4.000-fache an Feuchtigkeit speichern und wirkt effektiv in den Zellen gegen Austrocknung. Durch ihre Funktion als Wasserspeicher unterstützt sie außerdem die Zellstruktur und sorgt für straffe, elastische Haut. Nebenbei verringert Hyaluronsäure auch Schäden der Haut durch oxidativen Stress, indem sie freie Radikale binden. Unterschieden wird es vor allem nach kurz- und langkettigem Hyaluron. Kurzkettige Hyaluronsäure dringt besonders tief in die Zellschichten ein und fördert die Speicherkraft in tieferliegenden Zellen. So hat eine langanhaltende Anti-Aging-Wirkung. Langkettiges Hyaluron ist eine längere Molekülkette und bewirkt vor allem eine oberflächige Straffung der Haut. So siehst du direkt einen Effekt bei der Anwendung.

    Mandelöl

    Das Öl ist besonders sanft und wird deshalb auch von empfindlicher Haut gut vertragen. Es lindert Spannungsgefühle, Rötungen und auch Schmerzen auf der Haut, da die Vitamine die Haut stärken und ihr helfen, die natürliche Barriere aufrechtzuerhalten. Es spendet außerdem reichhaltige Feuchtigkeit und fördert die Regeneration von beschädigten Zellen. Mandelöl ist zudem reich an Vitamin E, wodurch es ein effektiver Zellschutz ist.

     

    Probiotika

    Probiotika können besonders bei sensibler Haut hilfreich sein, da sie das Mikrobiom der Haut unterstützen. Auf unserer Haut tummeln sich zahlreiche Bakterien, aber keine Sorge, das ist vollkommen normal. Viele von ihnen sind sogar hilfreich, weil sie Entzündungen verringern und schlechte Bakterien bekämpfen. Ähnlich wie bei der Darmgesundheit helfen sie also auch dabei die Haut im Gleichgewicht zu halten. Durch probiotische Kosmetik kann also das Milieu deiner Haut gestärkt werden und sie wird widerstandsfähiger.

     

    Nachtkerzensamenöl

    Das Öl ist besonders hilfreich bei Hautkrankheiten und Ausschlägen, da es beruhigend wirkt und die Haut wieder weich macht. Es kann bei Neurodermitis, Couperose und auch Rosacea eingesetzt werden. Es verbessert nicht nur das Hautbild, sondern lindert auch Juckreiz und unangenehmes Brennen.

     

    Bei allergischer Haut gilt unser Motto ganz besonders: Höre darauf, was deine Haut braucht. Diese Wirkstoffe können bei deinen Hautproblemen helfen, wenn du aber weißt, dass sie etwas nicht verträgt, solltest du immer auf sie hören.

     

     

    Das hilft bei empfindlicher Haut

    Für diesen Hauttypen ist eine individuelle Beratung sehr wichtg. Duftstoffe, Alkohol oder reizende Wirkstoffe, wie zum Beispiel Fruchtsäuren, sollten unbedingt vermieden werden. Hinzu kommen noch individuelle Unverträglichkeiten. Bei sehr sensibler und allergischer Haut solltest du vor einer neuen Pflege also mit deinem Hautarzt Rücksprache halten, da er dein Hautbild am besten einschätzen kann.

    Zu unseren Favoriten gehören trotzdem folgende Wirkstoffe:

    Hyaluronsäure

    Besonders hochkonzentriertes Hyaluron kann das 4.000-fache an Feuchtigkeit speichern und wirkt effektiv in den Zellen gegen Austrocknung. Durch ihre Funktion als Wasserspeicher unterstützt sie außerdem die Zellstruktur und sorgt für straffe, elastische Haut. Nebenbei verringert Hyaluronsäure auch Schäden der Haut durch oxidativen Stress, indem sie freie Radikale binden. Unterschieden wird es vor allem nach kurz- und langkettigem Hyaluron. Kurzkettige Hyaluronsäure dringt besonders tief in die Zellschichten ein und fördert die Speicherkraft in tieferliegenden Zellen. So hat eine langanhaltende Anti-Aging-Wirkung. Langkettiges Hyaluron ist eine längere Molekülkette und bewirkt vor allem eine oberflächige Straffung der Haut. So siehst du direkt einen Effekt bei der Anwendung.

    Mandelöl

    Das Öl ist besonders sanft und wird deshalb auch von empfindlicher Haut gut vertragen. Es lindert Spannungsgefühle, Rötungen und auch Schmerzen auf der Haut, da die Vitamine die Haut stärken und ihr helfen, die natürliche Barriere aufrechtzuerhalten. Es spendet außerdem reichhaltige Feuchtigkeit und fördert die Regeneration von beschädigten Zellen. Mandelöl ist zudem reich an Vitamin E, wodurch es ein effektiver Zellschutz ist.

     

    Probiotika

    Probiotika können besonders bei sensibler Haut hilfreich sein, da sie das Mikrobiom der Haut unterstützen. Auf unserer Haut tummeln sich zahlreiche Bakterien, aber keine Sorge, das ist vollkommen normal. Viele von ihnen sind sogar hilfreich, weil sie Entzündungen verringern und schlechte Bakterien bekämpfen. Ähnlich wie bei der Darmgesundheit helfen sie also auch dabei die Haut im Gleichgewicht zu halten. Durch probiotische Kosmetik kann also das Milieu deiner Haut gestärkt werden und sie wird widerstandsfähiger.

     

    Nachtkerzensamenöl

    Das Öl ist besonders hilfreich bei Hautkrankheiten und Ausschlägen, da es beruhigend wirkt und die Haut wieder weich macht. Es kann bei Neurodermitis, Couperose und auch Rosacea eingesetzt werden. Es verbessert nicht nur das Hautbild, sondern lindert auch Juckreiz und unangenehmes Brennen.

    5 Tipps bei allergischer Haut

    • vermeide es zu rauchen
    • verzichte auf zu heiße Duschen
    • iss mehr Antioxidantien
    • pflege deine Haut mild, aber regelmäßig
    • setze auf natürliche, sanfte Wirkstoffe

    Die MICARAA Pflegeroutine für empfindliche Haut

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    Finde die richtige Pflege für deinen Hauttypen. Hier kommt unsere Empfehlung speziell für deine Haut!

    Das Augenserum strafft und erfrischt die Augenpartie. So werden Fältchen und Augenringe verringert. Das Gesichtsserum für empfindliche Haut beruht und spendet Feuchtigkeit durch Nachtkerzenöl und Hyaluron. Die enthaltenen Probiotika unterstützen das Mikrobiom der Haut, wodurch sie widerstandsfähiger wird. Die Feuchtigkeitscreme ist ebenfalls ohne Duftstoffe und bildet durch nährende Öle eine natürliche Schutzschicht gegen äußere EInflüsse. So bleibt die Haut weich und samtig.

    Finde die richtige Pflege für deinen Hauttypen. Hier kommt unsere Empfehlung speziell für deine Haut!

    Das milde Reinigungsgel mit Bio Aloe Vera und Mizellen reinigt die Haut sanft und vor allem ohne sie auszutrocknen. Das Gesichtsserum mit hochkonzentriertem Hyaluron und Ectoin speichert Feuchtigkeit langanhaltend und nimmt die hochwertigen Öle aus der Feuchtigkeitscreme besser auf. Die Creme auf Basis von Bio Aloe Vera pflegt reichhaltig, im Gegensatz zu herkömmlichen Cremes auf Basis von Wasser.
    Das Gesichtsöl mit Traubenkernöl und Radicare Gold schützt die Haut vor oxidativem Stress und verfeinert außerdem die Poren. Große Poren verengen sich leicht und die übermäßige Talgproduktion wird verringert.

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    Probiotika in Kosmetik

    Probiotika kennst du nur von Joghurt? Auch in der Hautpflege können sie sehr hilfreich sein. Im Blogpost erfährst du, wieso sie besonders bei sensibler Haut hilfreich sind und sie sogar widerstandsfähiger macht.

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    Naturkosmetik & allergische Haut

    Sensible Haut und Naturkosmetik passt sehr gut zusammen! Wir verraten dir, was du beim Umstieg beachten solltest und welche Wirkstoffe für strahlende Haut sorgen - ganz ohne Irritationen.

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    Feuchtigkeit durch Aloe Vera

    Viel zu oft wird sie unterschätzt: die Aloe Vera. Sie spendet Feuchtigkeit, wirkt entzündungshemmend und lindert Rötungen. Noch mehr über die Wirkung der Wunderpflanze erfährst du in unserem Blogpost.

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    Finde deine ideale Hautpflege

    Du suchst die passende Hautpflege für deinen Typen und bist noch unsicher? In unseren Starter Kits findest du Basic-Pflegeprodukte speziell für deine Haut. Enthalten ist das Augenserum, das passende Gesichtsserum und die Creme.

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